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Wann hilft Hypnose?

Die Anwendungsbereiche der Heilhypnose sind überaus vielfältig. So erzielt beispielsweise Hypnose gegen Stress sehr gute Behandlungserfolge. Auch bei Migräne, Kopfschmerzen, Panik, Phobien, Stottern, Prüfungsangst und Ängsten können durch eine Hypnosetherapie nachhaltige Erfolge erzielt werden. Klientinnen und Klienten, die abnehmen oder das Rauchen aufgeben möchten, profitieren ebenfalls von der Hypnose.

Befreien Sie sich von Ihren Ängsten, Kopfschmerzen, negativen Gedanken, Ihrem Suchtverhalten oder emotionalen Essen  – durch Hypnose.

Hypnose – ein Zustand vollständiger Tiefenentspannung

Auch wenn Sie rundum glücklich, zufrieden und gesund sind, dürfen Sie die Vorteile der Hypnosetherapie für sich nutzen. Gleiten Sie in diesen Zustand vollständiger Tiefenentspannung, um sich zu erholen und Kraft zu tanken.

Gibt es aber Dinge, die Ihnen den Alltag und das Leben erschweren, so kann eine Hypnosetherapie meist in kurzer Zeit Erleichterung schaffen. Eine Hypnosetherapie eignet sich besonders bei

Mit einer Hypnosetherapie kann man die Auslöser, die zu diesen Problemen oder zum «Sich-unwohl-Fühlen» führen, effizient lösen und beseitigen.

Während der Hypnose öffne ich als Hypnosetherapeut zusammen mit Ihnen die Türe zu Ihrem Unterbewusstsein. Wir gelangen zu dem Ort, an dem die Ursache für Ihr Problem verwurzelt ist, sehen sie uns an und beseitigen sie.

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Starkes Unterbewusstsein

Unser Unterbewusstsein ist viel stärker als unser rationaler Verstand. Alle unsere unbewussten Handlungen, unsere «Automatismen», wie zum Beispiel der Griff zur Zigarette, zum Glas Wein oder zur Schokolade sind im Unterbewusstsein abgespeichert. Gerade weil dieses so stark und träge ist, ist es umso schwieriger, sein Verhalten zu ändern.

Die Redensart «leichter gesagt als getan» bringt es auf den Punkt: Es ist leichter gesagt als getan, auf den Nachschlag, die Zigarette, das Bier, die Shoppingtour zu verzichten oder sich in einer gewissen Situation nicht gestresst zu fühlen.

Nein. In der Hypnose sind Sie aufmerksamer und präsenter als im «wachen» Zustand. Sie haben jederzeit die Kontrolle. Es ist Ihre Entscheidung, was Sie Ihrem Therapeuten sagen, und Sie können die Hypnose beenden, falls Sie das wollen.

90 bis 95 Prozent unseres Handelns steuert das Unterbewusstsein, nur 5 bis 10 Prozent unser Verstand. Die Ursachen für Suchtverhalten, Ängste, Kopfschmerzen etc. liegen im Unterbewusstsein. Die Hypnose macht es möglich, Zugang zum Unterbewusstsein zu erlangen.

Es ist sehr wichtig, dass Sie selbst mit dem Rauchen aufhören wollen. Nicht Ihr Partner oder Ihre Partnerin, nicht Ihre Eltern. Die Hypnosetherapie hilft Ihnen dabei, Ihr Verhalten zu ändern, sodass Sie in bestimmten Situationen nicht mehr zur Zigarette greifen.

Migräne hat verschiedene Auslöser. Mit einer Hypnosetherapie ist es möglich, den Ursachen, die im Unterbewusstsein verankert sind, auf die Spur zu kommen. Auch wenn die Migräneattacken nicht ganz verschwinden sollten, so werden sie zumindest weniger häufig.

Hypnose – der Eintritt ins Unterbewusstsein

Im Zustand der Hypnose können wir den Auslöser, warum Sie schon wieder «ungewollt» etwas gegessen, zu einem Suchtmittel gegriffen, sich wegen des Arbeitskollegen aufs Neue gestresst gefühlt oder Kopfschmerzen bekommen haben, finden.

Die Hypnose ist notwendig, damit ihr rationaler Verstand, der Ihnen sehr wohl eine ganze Liste für Ihr Verhalten liefern kann, für eine gewisse Zeit deaktiviert wird. Denn die Auslöser für Suchtverhalten, Redeflussstörungen, Ängste, emotionales Essen etc. liegen sehr tief.

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